Seit 15 Jahren ein erstklassiger Event – der Kongress Klinikmarketing

© Sebastian Runge

Die Kongresshistorie

Der Kongress prägt die Entwicklung des Klinikmarketings

 

Der nächste Kongress Klinikmarketing für den ganzen deutschsprachigen Bereich findet im Herbst 2021 in Köln statt. Im Herbst 2022 folgt Berlin, im Herbst 2023 dann wieder Zürich.

Dies sind die wichtigsten Entwicklungsschritte unserer über 20 internationalen Kongresse:

Die Geschichte des Kongresses

 

Trotz Pandemie gelingt die Durchführung einer Präsenzveranstaltung im Herbst:

Forum Zuweiser, zweite Ausgabe, erneut in Zürich mit über 100 Teilnehmenden – und einer Fülle von Praxisbeispielen für eine systematische Zuweiserbetreuung. Einführungsstrategien bilden dabei einen Schwerpunkt.

Am Tag danach geht es um das Klinik-CRM: 45 Kliniken aus Deutschland, Österreich und Schweiz steuern Ideen für den weiteren Ausbau des zentralen Zuweisertools zusammen.

 

Wechsel des Berliner Kongresses in die größeren Räume der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, zu deren Mitgliedern die Brüder Grimm, Wilhelm und Alexander von Humboldt, Lise Meitner, Albert Einstein und Max Planck gehörten.

Der Schweizer Botschafter lädt am Vorabend des Kongresses zu einem Empfang in die diplomatische Vertretung der Eidgenossenschaft ein – direkt neben Bundeskanzleramt und Reichstag. Thema des ausgebuchten Abends sind Personalstrategien im Gesundheitswesen.

Der KlinikAward bekommt ein neues Logo – nach bisher zehn Preisverleihungen seit 2006 ein optisches Refreshing.

Mit dem „Forum Zuweiser“ wird ein neuer Spezialkongress aus der Taufe gehoben. Das erste Forum findet in Zürich statt – Hintergrund ist die Vielzahl von Zuweiserprojekten von rotthaus.com in der Schweiz. Auf dem Forum entsteht eine Entwicklungscommunity für ein Klinik-CRM, zu deren Entwicklung 12 Spitäler beitragen wollen.


Interview auf dem Kongress – vor der Verleihung des KlinikAward „für das Lebenswerk“: Stephan Rotthaus und Prof. Dr. Karl Max Einhäupl/Charité.

 

Unser 20. Internationaler Kongress Klinikmarketing findet in Zürich statt. Seit 2005 gab es sieben Kongresse in Zürich, zwei Foren in Wien und elf Veranstaltungen in Köln und Berlin.

Veranstaltungsort ist erstmals das Radisson Blu direkt im Flughafen ZRH; dadurch noch bessere Erreichbarkeit für Teilnehmer aus Deutschland und Österreich. Präsentiert werden zwölf erfolgreiche Wettbewerbsstrategien nach der bewährten rotthaus-Methode im Wechsel aus Interviews und Gesprächen im kleinen Kreis.


Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin und Mangerin des Jahres, stellt beim Kongress in Zürich die Markt- und Netzwerkstrategie des Heidelberger Universitätsklinikums vor.

 

Kongress in Berlin mit maximalem Input für die Kongressteilnehmer: Mehr als 40 Award-nominierte Praxisbeispiele werden in dreiminütigen Interviews vorgestellt. Danach intensive Einzelgespräche im ganzen Kongresssaal. Das Fachpublikum und die Jury entscheiden jeweils hälftig über die Gewinner der Awards.

10. Jubiläum des KlinikAward. Abendliche Preisverleihung im Kleinen Saal des Konzerthauses mit den Botschaftern der Schweiz und Österreichs. Auftritt der Streichersolisten der Berliner Philharmoniker.


Chefin des größten kommunalen Klinikträgers in Deutschland: Dr. Andrea Grebe von Vivantes begrüßt die Teilnehmenden in Berlin.


Keynote des Managers des Jahres: Prof. Dr. Christian Schmidt von der Universitätsmedizin Rostock.


Gebannte Aufmerksamkeit für die Orthopädie-Kampagne der Lindenhofgruppe in Bern, vorgestellt von Mirjam Huber.

 

Internationaler Kongress Klinikmarketing in Zürich gemeinsam mit der Schweizerischen Vereinigung der Spitaldirektorinnen und Spitaldirektoren.

Neue Kongressmethode: keine Vorträge mehr, Schluss mit Power Point-Folien und langwierigen Einleitungen. Stattdessen zwölf handverlesene Best Practice-Beispiele – kurz und präzise in Interviewform vorgestellt. Danach persönliche intensive Gespräche an runden Tischen.

Neue Buchserie „Klinikmarketing – das Standardwerk“ zur Dokumentation der Best Practice-Beispiele und der einzigartigen Kongressatmosphäre.


Manager des Jahres Prof. Dr. Gerd Hartinger von den GGZ in Graz im persönlichem Gespräch in den Table Sessions.


Markus Gautschi, Präsident der Schweizerischen Spitaldirektoren, eröffnet den Kongress in Zürich.


Das Standardwerk Klinikmarketing: Anlässlich des Zürcher Kongresses erscheint der erste Band.

 

Verschmelzung des deutschen und schweizerischen Kongresses zum „Internationalen Kongress Klinikmarketing“, der jährlich wechselnd in Berlin (2015 ff.) und Zürich (2016 ff.) stattfindet. Dabei liegt der Schwerpunkt in Zürich auf der strategischen Ausrichtung – in Berlin auf der operativen Umsetzung mit Verleihung des KlinikAward.

Neuer Kongressort in Berlin ist das Auditorium Friedrichstraße. Grußbotschaft von Jürgen Klopp zu einem vom BVB unterstützten Projekt des Klinikums Dortmund. Vorabend im exklusiven Berlin Capital Club mit traumhaftem Blick auf den wohl schönsten Platz Berlins.

Verleihung des KlinikAward erstmals im großartigen Rahmen des Konzerthauses auf dem Gendarmenmarkt. Neue Award-Kategorie „Sonderpreis der Jury“.


Prof. Dr. Joachim Grifka von Asklepios in Bad Abbach stellt sein Kommunikationskonzept vor.


Erstmals in Berlin, erstmals mit neuem Konzept: Noch mehr Input, noch mehr gegenseitiger Austausch.


Einspieler von Jürgen Klopp zum KlinikAward für ein 1,8 Mio. Euro-Spendenprojekt in Dortmund.

 

Fünfte Ausgabe des „Swiss Forum Klinikmarketing“ in Zürich.

Komplette Neukonzeptionierung des Kongresses: Strikte Fokussierung auf Best Practice und intensiven persönlichen Austausch, Konzentration auf einen kompakten Kongresstag mit maximalem Praxisnutzen, exklusiver Rahmen, begrenzte Teilnehmerzahl.

Der Kongress findet ab sofort im jährlichen Wechsel in Deutschland und der Schweiz statt.
Vergabe des KlinikAward alle zwei Jahre auf dem Kongress in Berlin.

 

Neuer Tagungsort ist das RheinEnergieStadion. Großer Galaabend im Eventbereich des 1. FC Köln. Sinkende Teilnehmerzahl aufgrund knapperer finanzieller und Zeitressourcen bei den Kliniken.

Das „Jahrbuch der besten Kliniken“ erscheint in 2013 und 2015. Es dokumentiert alle auf dem Kongress vorgestellten (und für den KlinikAward nominierten) Best Practices.


Galavorstellung am Abend des Kongresses im RheinEnergieStadion in Köln.


Besuch von Dr. Biren Valodia, CMO der südafrikanischen Klinikgruppe Mediclinic International, zu der auch die schweizerische Hirslanden-Gruppe gehört.

 

Maximale Teilnehmerzahl des Kongresses in Köln mit 500 Personen, davon 124 mit inhaltlichen Beiträgen. Zunehmend interaktive Ausrichtung des Kongresses. Start einer Kooperation mit Dr. Eckhart von Hirschhausen. Rahmenveranstaltungen im Rotonda Business Club und Vorabend in dem spektakulären Kranhaus am Rhein auf Einladung von CMS Hasche Sigle.

Die Schweizerische Vereinigung der Spitaldirektorinnen und Spitaldirektoren (SVS) wird offizieller Partner des Kongresses in Zürich und nutzt diese bis heute zur professionellen Weiterbildung.


Eröffnung des Vorabendempfangs durch Stephan Rotthaus. Im Hintergrund eine Skizze der drei Kranhäuser am Rhein.


Das Maternushaus in Köln – bis 2012 Gastgeber des Kongresses.


Dr. Eckart von Hirschhausen stellt das Kooperationsprojekt mit rotthaus.com vor.

 

Der verschärfte Wettbewerb fordert von den Kliniken die Herausstellung ihrer Alleinstellungsmerkmale und eine klare Positionierung am Markt. Weiterer Anstieg der Teilnehmerzahl. Die Mehrzahl der Kongressteilnehmer sind Entscheider wie Geschäftsführer Presseverantwortliche und Marketingleitungen.

Das „Swiss Forum Klinikmarketing“ wechselt für einige Jahre in das Kongresshaus Zürich.

In 2011 und 2012 gibt es einen Testlauf des „Austria Forum Klinikmarketing“. Die Veranstaltung in Wien findet in Kooperation mit der Vincenz Gruppe statt. Das Orthopädische Spital in Speising ist Gastgeber für die 50 Teilnehmer.


Die Schweizerische Vereinigung der Spitaldirektoren (SVS) ist langjähriger Kooperationspartner des Kongresses – hier vertreten durch Rolf Gilgen.


Dr. Pierre Saffarnia, Gastgeber des Austria Forums im Orthopädischen Spital Speising in Wien.

 

Amy Davis von der Mayo Clinic spricht beim Kongress in Köln zum Thema „Brand Management“; abendliches Kamingespräch im Domhotel mit dem Besuch aus den USA. Einbindung des Kongresses in das CHMM-Fortbildungskonzept mit der Universität Münster. Krisenmanagement ist eines der zentralen Kongressthemen. Neuausgabe des „Trendmonitor Klinikmarketing“ wird vorgestellt.

In 2010 findet zusätzlich unser erster Kongress in Zürich statt, der bis 2014 den Namen „Swiss Forum Klinikmarketing“ trägt. Im ersten Jahr tauschen sich 24 Teilnehmer im Hotel Widder in Zürich aus. Die Teilnehmerzahl steigt im Lauf der Jahre deutlich auf über 100 Mitwirkende.

Die Idee, den Kongress auch in der Schweiz zu veranstalten, stammt von einigen Mitgliedern des Schweizer Kongressbeirates sowie den ersten Kunden von rotthaus.com in der Schweiz, allen voran den Psychiatrischen Diensten Graubünden.


Dr. Josef Düllings, Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), betont die Wichtigkeit des Kongresses.


Kongress-App und digitale Abstimmung für die Award-Bewerbungen.


Prominenter Besuch aus den USA: Amy Davis, die Markenverantwortliche der weltbekannten Mayo Clinic aus Rochester.

 

Umbenennung in „Kongress Klinikmarketing“. Kooperation mit Professor Wilfried von Eiff von der Universität Münster. Nach dem großen Erfolg vom Vorjahr erneut mit Beiträgen vom Johns Hopkins Hospital aus Baltimore/USA. Anstieg der Teilnehmerzahl auf 300 Personen.


Ein erstes kleines Jubiläum: Eröffnung des 5. Kongresses Klinikmarketing durch Stephan Rotthaus.

 

Joann Rodgers vom Johns Hopkins Hospital referiert über „Reputation and Brand Management“. Erstmalig vier Kongresstage – einschließlich zwei Fortbildungstagen. Redaktionsbesuche und Domführung runden die Veranstaltung ab. Festvortrag beim Galaabend zum Thema „Gute Patientengespräche, schlechte Patientengespräche“ von Prof. Dr. Matthias Volkenandt.


Das Johns Hopkins Hospital ist mit einem brillianten Vortrag vertreten: Joann Rodgers, langjährige Chefin der 150-köpfigen PR-Abteilung der Weltmarke.

 

Erweiterung des Kongresses auf drei Tage – mit einem Strategieseminar vorab. Erster Galaabend zur Preisverleihung. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Linus Geisler, Sachverständiger der Ethik-Kommission der Bundesregierung.


Ein fast historische Aufnahme – noch passen die Teilnehmer in einen Seminarraum.

 

Ausbau des Kongresses auf zwei Tage mit Verdoppelung der Teilnehmerzahl. Tagungsort ist bis 2012 das Maternushaus, das Tagungszentrum des Erzbistums Köln. Erstes Treffen des Kongressbeirates von prominenten Personen aus der Klinikbranche.

Der KlinikAward wird aus der Taufe gehoben – entstanden aus einem Gespräch mit dem damaligen Chefredakteur der Fachzeitschrift kma, Ulrich Glatzer. Überreichung an die ersten Preisträger erfolgt durch Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann-Stiftung).


Von Anfang an entstand der Kongress im engen Dialog mit dem Markt – hier das erste Treffen des Kongressbeirates.


Ulrich Glatzer, dem Chefredakteur des Fachmagazins kma, hat der Kongress von Beginn an wesentliche Impulse zu verdanken.

 

Im Jahre 2005 ruft rotthaus.com den Kongress Klinikkommunikation in Köln ins Leben – als neuartige Plattform für professionelles Klinikmarketing in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 50 Besucher hat der Kongress im ersten Jahr. Die Bank für Sozialwirtschaft unterstützt den Start des Kongresses und eine erste Marktstudie.

Special Guest des ersten Kongresses ist James Saunders, Kommunikationschef des Bellevue Hospital aus New York, der über die Bewältigung der Terroranschläge des 9/11 in den Krankenhäusern berichtet.

Mit Einführung des DRG-Systems in Deutschland im Jahre 2003 positioniert sich rotthaus.com als Vorreiter eines professionellen Klinikmarketings. Aus dem rasch wachsenden Kundenkreis kommt die Anregung, einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch für die Branche zu organisieren.


Die Bank für Sozialwirtschaft hat den Kongress über viele Jahre begleitet – hier Norbert Küsgen (l.), Direktor der Geschäftsstelle in Köln bei der Übergabe einer Auszeichnung.


Bei einem Besuch in New York konnten wir ihn für einen Besuch in Köln gewinnen: James Saunders (l.), Kommunikationschef des Bellevue Hospital – hier im Gespräch mit Eduard Fuchshuber von der Bayerischen Krankenhausgesellschaft.