FORUM PERSONAL

In Kooperation mit:

Forum Personal 2022

Der Kongress zum Thema Personalmarketing:
zwölf erprobte Praxisbeispiele

Das Personalthema ist die große Herausforderung für alle Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unser Ziel ist es, dass Sie unsere Veranstaltung mit konkreten Ideen für den Erfolg Ihrer Klinik verlassen. Hierzu haben wir zwölf handverlesene Praxisbeispiele ausgesucht, die wir Ihnen mit unserer besonderen Kongressmethode präsentieren. Viele der Beispiele wurden für den KlinikAward nominiert.

Zum Forum Personal laden wir Sie gemeinsam mit den Bezirkskliniken Mittelfranken ein, die sich durch ein innovatives Personalmanagement auszeichnen. Das Forum ist Teil des Internationalen Kongress Klinikmarketing 2022 in Zürich.

In Kooperation mit:

 

Das aktuelle Interview

Machen Sie sich ein Bild, was Sie beim Forum Personal 2022 erwartet.

Beispielhaft stellen wir Ihnen eines der Best Practice-Beispiele des letztjährigen Forums vor – hier in der Kurzversion:

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Pflegeausbildung – begeisternd und persönlich:
Das Resultat – 300 Bewerbungen auf 40 Ausbildungsplätze.
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Auf die Vollversion haben Sie Zugriff, sobald Sie sich angemeldet haben.


 

Unsere besondere Kongressmethode

Damit Sie einen maximalen Nutzen für Ihre Klinik erzielen, gibt es bei uns keine langatmigen Vorträge. Stattdessen kurze, optimal vorbereitete Interviews. Gezielte Dialoge in kleiner Runde zur Vertiefung. Und zusätzlich: Expertenvideos zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstaltung.


 

Alle Fakten zur Veranstaltung

 

Datum, Veranstaltungsort und Kosten auf einen Blick

Datum:
Dienstag, 6. September 2022
Uhrzeit: 9 bis 17 Uhr
anschließend Abendveranstaltung (Details werden noch bekannt gegeben; Verzehr auf eigene Rechnung)

Veranstaltungsort:
Radisson Blu Hotel
Rondellstrasse
CH-8058 Zürich-Airport
Tel. +41 44 800 4040


Das Radisson Blu Hotel mit direktem Zugang zum Terminal am Flughafen Zürich.


Beeindruckende Kulisse in der Hotellobby: Der 16 Meter hohe Weinturm mit mehr als 4.000 Flaschen Wein und Champagner.

Kosten:
880 CHF für Teilnehmende aus der Schweiz
690 Euro für Teilnehmende aus Deutschland und Österreich
Das Mediathek-Ticket für das Jahr 2022 ist im Preis enthalten.
Zur Anmeldung zum Forum Personal 2022.

Mediathek-Ticket als Alternative:
Wenn Sie nicht vor Ort dabei sein möchten oder können:
Mit dem Mediathek-Ticket haben Sie Zugriff auf alle Experteninterviews in der Vollversion und viele weitere Inhalte – und das zum halben Kongresspreis. Wenn Sie das Mediathek-Ticket jetzt buchen, rechnen wir die Ticketgebühr voll an, wenn Sie sich doch zum Kongressbesuch entscheiden – die Hälfte des Tagespreises ist dann schon bezahlt.
440 CHF für Kliniken aus der Schweiz
345 Euro für Kliniken aus Deutschland und Österreich
Zur Buchung des Mediathek-Tickets 2022.

Anmeldung:
Frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da begrenzte Plätze.
Teilnahme ist nur für angestellte Mitarbeitende von Kliniken möglich.
Es gelten die Allgemeinen Veranstaltungsbedingungen auf der Anmeldung.
Alle Preisangaben zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Covid-Sicherheit:
Bei der Veranstaltung werden alle erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten. Voraussichtlich wird ein Impf-, Genesungs- oder Testnachweis der Teilnehmenden erforderlich sein. Wir teilen Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung eine Testmöglichkeit mit.

Kongress Klinikmarketing:
Für den zweiten Kongressteil, das Forum Zuweiser am 7./8.9.2022, erfolgt die Anmeldung getrennt.

Anreise:
Das Hotel ist direkt mit dem Flughafengebäude verbunden.
Bahn: Nur wenige Gehminuten vom Bahnhof „Flughafen Zürich“ (Fernverkehr und S-Bahn, ca 15. Min. zum Zürich HB) .
Flug: Nur wenige Gehminuten von den Terminals entfernt.
Auto: Flughafen-Parkhaus P1

Übernachtung:
Durch die günstige Verkehrslage ist die An- und Abreise in der Regel an einem Tag möglich.
Frühzeitige Hotelbuchung über die gängigen Buchungsplattformen wird empfohlen.

 

Zögern Sie nicht, wenn Sie dabei sein möchten

Unsere besondere Kongressmethode funktioniert nur mit einer begrenzten Zahl von Teilnehmenden. Einige Tickets sind für die Beratungskunden von rotthaus.com reserviert. Die anderen Plätze werden nach dem Prinzip „First-come, first-serve“ vergeben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

 


 

Das Mediathek-Ticket gibt es kostenfrei

Mit der Anmeldung erhalten Sie das Zugangspasswort für das Jahr 2022.

Allen Kongressteilnehmern stehen damit die Vollversionen der Experteninterviews zur Verfügung – für eine optimale Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung.

Das Mediathek-Ticket als Alternative zur Kongressteilnahme vor Ort: Alle Experteninterviews in der Vollversion zum halben Kongresspreis.


 

Die Programmpunkte

Zwölf neue Best Practice-Beispiele stellen wir Ihnen ab Anfang 2022 vor. Beispielhaft sehen Sie hier die Programmpunkte des letztjährigen Forums. Spannende „Blaupausen“ für die Umsetzung in Ihrer Klinik. Eine Fülle von konkreten Anregungen:

Aus Mitarbeiterfluktuation lernen:

Austrittsgespräche clever nutzen.

Best Practice: Bezirkskliniken Mittelfranken


Roland Sturm, Leiter Personalmanagement, Bezirkskliniken Mittelfranken
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind mehrfacher Gewinner des KlinikAward.

Fluktuation ist in Klinikunternehmen ein allgegenwärtiges Thema. Doch während viele das Ausscheiden von Mitarbeitenden nur als eine von vielen Kennzahlen wahrnehmen, gehen die Bezirkskliniken Mittelfranken einen anderen Weg. Seit über zwei Jahren erhalten alle Mitarbeitenden, die aus eigenen Stücken das Unternehmen verlassen, ein Gesprächsangebot mit der Personalleitung. Während die Resonanz zu Beginn noch verhalten war, nehmen mittlerweile viele die Gelegenheit wahr. Mit Hilfe von drei Fragen wird das Gespräch grob strukturiert und die Kliniken erhalten wertvolles Feedback. Oft hilft es auch den Ausscheidenden, nochmals gehört zu werden. Ein wertschätzender Umgang zum Schluss erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeitende wieder zurück kommen und positiv über das Unternehmen sprechen.

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Aus Mitarbeiterfluktuation lernen:
Austrittsgespräche clever nutzen.
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Die „Superhelden“-Kampagne der Freiburger Uniklinik:

Wirkungen und Nebenwirkungen – nach innen und außen.

Best Practice: Universitätsklinikum Freiburg


Benjamin Waschow, Leiter Unternehmenskommunikation und Pressesprecher, Universitätsklinikum Freiburg
Das Universitätsklinikum Freiburg wurde mehrfach für den KlinikAward nominiert.

Die originelle, an Filmplakaten orientierte Recruiting-Kampagne machte die Mitarbeiter zu coolen Helden und ließ die übliche „Werde Teil des Teams“-Story hinter sich. Ein Aha-Effekt, der eine erstaunliche mediale Resonanz brachte. Aber: Wie wurde die Kampagne intern aufgenommen? Gibt es einen Abnutzungseffekt? Und was kommt nach einer solchen herausragenden Kampagne?

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Die "Superhelden"-Kampagne der Freiburger Uniklinik:
Wirkungen und Nebenwirkungen.
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Wie Dr. Becker für die Reha begeistert:

„Mehr Bewerber*innen, als wir einstellen konnten“

BEST PRACTICE: DR. BECKER KLINIKGRUPPE


Rebecca Jung, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Becker Klinikgruppe Köln
Die Dr. Becker Klinikgruppe ist mehrfacher Gewinner des KlinikAward.

Die Recruiting-Kampagne „Wer sagt eigentlich, dass …“ der Dr. Becker Klinikgruppe geht Vorurteile bei Bewerber*innen frontal an: „Wer sagt eigentlich, dass man mit 26 Jahren keine Führungskraft sein kann?“ Oder „… dass Rehapflege langweilig ist“. Die Kampagne wurde „mit den Pflegekräften am Tisch“ entwickelt, die Wirkung nach innen ist entsprechend gut, die Mitarbeiter*innen sind stolz: Bis heute hängen die Plakatmotive auf Wunsch der Mitarbeitenden auch in der Klinik selbst. Das Ergebnis: beachtliche Rekrutierungserfolge mit begrenztem Budget. Und interessante Erkenntnisse, welche Kanäle funktionieren – und welche nicht.

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Wie Dr. Becker für die Reha begeistert:
„Mehr Bewerber*innen, als wir einstellen konnten“
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Vom Employer Branding zum ärztlichen Weiterbildungsprogramm:

Wie Helios den Bogen von der Strategie zur Praxis schlägt.

BEST PRACTICE: HELIOS KLINIKEN


Susanne Auracher, Teamleitung Marke & Design und Dr. Stephan Düsterwald, Koordinator ärztliche Weiterbildung, Helios Kliniken Deutschland
Die Helios Kliniken Deutschland sind Gewinner des KlinikAward.

Einen enormen Aufwand hat die größte deutsche Klinikgruppe auf sich genommen: In die Entwicklung des neuen Employer Branding wurden 600 Mitarbeiter aus den 89 Helios Kliniken einbezogen. Das neue Branding bildet die Grundlage für die gesamte operative Umsetzung. Ein Umsetzungsbeispiel: Für Mediziner sind Fort- und Weiterbildungschancen entscheidend. Dementsprechend ist das nagelneue Weiterbildungsprogramm für junge Ärztinnen und Ärzte: strukturiert, verbindlich, planbar, digital – so wie es angehende Mediziner erwarten.


Vom Employer Branding zum ärztlichen Weiterbildungsprogramm:
Wie Helios den Bogen von der Strategie zur Praxis schlägt.
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Ein Matching wie bei Parship:

Wie die Hamburger „jukebox“ das Recruiting revolutioniert.

BEST PRACTICE: UNIKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF


Thomas Wendt, Lead Employer Branding & Personalmarketing, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ist Gewinner des KlinikAward.

Das UKE bietet Pflegenden mehr als 100 Stationen und Bereiche, in denen sie ihren Traumjob und ihr Dream-Team finden können. Mit der jukebox präsentiert das UKE die Lösung auf die Frage, wie die Pflegevielfalt im UKE mit den Bedürfnissen der Pflegenden verknüpft werden kann. Ausgehend von dieser Idee hat das UKE sein Bewerbermanagement umgestellt.

Jede Station ist nun mit verantwortlich für das Rekrutieren neuer Pflegefachpersonen. Interessierte können sich mit den mehr als 100 Stationen und Bereichen im UKE matchen und sich für eine Hospitation verabreden oder sich direkt bewerben. Das Ergebnis des „Matching“ ist eine Top10-Liste mit den Stationen und Bereichen, die am besten zu den Anforderungen der Bewerber:innen passen.

Neben dem sechsköpfigen Kern-Projektteam waren ca. 300 Mitarbeiter:innen des UKE in der initialen Erstellung der jukebox beteiligt. Zusätzlich haben zwei Drittel der mehr als 3.000 Pflegenden im UKE geholfen, mithilfe der 35 Matchingfragen das jeweilige Stationsprofil zu erstellen, welche die Grundlage für das heutige Matching bildet.

Mit der jukebox konnten Bewerbungszahlen gesteigert und die Fluktuation in der Pflege gut ausgeglichen werden.

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Ein Matching wie bei Parship:
Wie die Hamburger jukebox das Recruiting revolutioniert.
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Führungskultur auf den Kopf gestellt:

Ein radikaler Schritt mit Wirkung.

Best Practice: Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle

Thomas Wüstner
Thomas Wüstner, Geschäftsführer, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale)

Unternehmenskultur ändert sich oft (zu) langsam. Die Grundidee in Halle: Menschen zusammenbringen, die gemeinsam etwas bewirken wollen. Ein wesentlicher Schritt: Die Führungsstruktur in der Pflege anpassen – mit erneuter Bewerbung aller Führungskräfte auf eine Führungsposition. Der Erfolg: schnellere Umsetzung bei mehr persönlicher Entscheidungsfreiheit und Verantwortung. Die nächste Herausforderung ist: Wie geht das mit dem Ärztlichen Dienst?

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Nachwuchsmediziner gewinnen:

Medizinstudieren am Schwarzen Meer.

Best Practice: Bezirkskliniken Mittelfranken


Christina Hayek, Fachbereichsleiterin Arbeitgeberattraktivität & Recruiting, Bezirkskliniken Mittelfranken
Die Bezirkskliniken Mittelfranken sind mehrfacher Gewinner des KlinikAward.

Gerade in ländlichen Gebieten ist es zunehmend schwer, Mediziner zu gewinnen. Insgesamt bilden wir in Deutschland viel zu wenige Nachwuchsärzte aus, um unseren Bedarf auch in Zukunft decken zu können. Dies liegt jedoch nicht an einem geringen Interesse am Medizinstudium, sondern an hohen NCs und wenig verfügbaren Studienplätzen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, rekrutieren die Bezirkskliniken Mittelfranken seit einigen Jahren aktiv Mediziner aus dem Ausland. Darüber hinaus wurde ein Medizinstipendienprogramm in Zusammenarbeit mit der Medical University Varna (Bulgarien) eingeführt: Dadurch erhalten junge Menschen aus Deutschland die Chance, doch noch Medizin zu studieren und die Bezirkskliniken können ihre eigenen Mitarbeiter auswählen und ausbilden lassen – eine Win-Win-Situation.

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Nachwuchsmediziner gewinnen:
Medizinstudieren am Schwarzen Meer.
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Damit das Holen aus dem Frei nicht demotiviert:

Das sechsstufige Konzept bei Personalausfall.

Best Practice: medius Kliniken


Iris Weichsel, Unternehmenssprecherin und Leitung Kommunikation und Strategie, medius Kliniken Kirchheim unter Teck
Die medius Kliniken wurden mehrfach für den KlinikAward nominiert.

Werden Pflegende gefragt, was sie an ihrem Beruf stresst, rangiert das ungeplante „Holen aus dem Frei“ ganz vorn. Kann man dies vermeiden – gerade auch in angespannten Situationen, erhöht sich die Arbeitgeberattraktivität deutlich. Statt halbherziger Schrittchen haben die medius Kliniken ein umfassendes, modulares „Ausfallmanagement in der Pflege“ umgesetzt. Mit sechs klug konzipierten „Sicherungslinien“ werden die Mitarbeiter geschützt (und an die Klinik gebunden), für die sichere Familien- oder Freizeit essentiell ist. Für andere Mitarbeitende sind die verschiedenen Flexpools und wechselnde Einsatzstellen spannend – und lohnend.

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Damit das Holen aus dem Frei nicht demotiviert:
Das sechsstufige Konzept bei Personalausfall.
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Pflegeausbildung – begeisternd und persönlich:

Das Resultat – 300 Bewerbungen auf 40 Ausbildungsplätze.

Best Practice: Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle


Daniela Marintschev, Pflegedirektorin, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale)

Der Elisabeth Vinzenz Verbund nutzt nicht nur Instagram und Guerillamarketing in Kneipen, um junge Menschen für die Pflege zu begeistern, sondern setzt zunehmend auf persönliche Formate.
Beispielsweise diskutieren die Auszubildenden aus allen EVV-Häusern beim „EVV-Campus Pflege“ mit Vertretern der Politik, mit Führungskräften der Kliniken. Streitkultur wird geprobt. Der Aufwand hierfür ist groß, aber auch der Erfolg: über 300 Bewerbungen auf die 40 jährlichen Ausbildungsplätze in Halle und eine 95 prozentige Übernahme nach der Ausbildung.

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Pflegeausbildung – begeisternd und persönlich:
Das Resultat – 300 Bewerbungen auf 40 Ausbildungsplätze.
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Selbstironie, Spontaneität und eigenständiges Handeln:

Warum das Universitätsspital in Zürich neue Wege geht.

Best Practice: Universitätsspital Zürich


Claudio Alborghetti, Leiter Personalgewinnung, Universitätsspital Zürich
Das Universitätsspital Zürich ist Gewinner des KlinikAward.

Selbst an einem attraktiven Standort wie Zürich sind Anstrengungen nötig, um Personal zu akquirieren. Selbstironie ist ein Weg: Die neuen Personalvideos des USZ haben schon Nachahmer in der Schweiz gefunden. Ein anderes Konzept: Die tageweise Öffnung der Social Media-Plattformen für einzelne Kliniken, die dann eigenständig bespielt werden können.

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Selbstironie, Spontaneität und eigenständiges Handeln:
Warum das Universitätsspital in Zürich neue Wege geht.
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Die ungewöhnliche Führungsmethode der Havelhöhe:

Mitarbeitende als Entscheidungsträger.

Best Practice: GKH Havelhöhe Berlin


Dr. Markus Wispler, stv. leitender Arzt Gastroenterologie, Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe/Berlin

Das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe hat seit etwas über zehn Jahren eine ungewöhnliche Führungsstruktur: Knapp zehn Prozent der 930 Mitarbeitenden sind als Verantwortungsträger eingebunden.

Für die Gastroenterologie/Chirurgie sind dies beispielsweise vier Ärzt/innen, vier Pflegende, je ein Vertreter aus Therapie, Sekretariat und OP-Assistenz. Dieser Personenkreis verantwortet zwei Stationen, einen Endoskopie- sowie einen OP-Funktionsbereich. In zweiwöchentlichen Treffen werden strategische Themen, Alltagsprobleme und Mitarbeiterfragen entschieden. Gespräche mit Assistenzärzten führen Ärzt/innen und Pflege gemeinsam.

Ein Ergebnis: Spitzenwerte bei Arzt-Pflege-Zusammenarbeit bei der langjährigen Patientenbefragung der TK. Wie wirken solche Führungsprinzipien auf die Mitarbeitenden? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte?

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Die ungewöhnliche Führungsmethode der Havelhöhe:
Mitarbeitende als Entscheidungsträger.
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Online-Werbung – gezielt und mit überraschenden Settings:

Welche Register man noch ziehen kann.

Best Practice: Klinikum Bielefeld


Axel Dittmar, Leiter Unternehmenskommunikation, Klinikum Bielefeld
Das Klinikum Bielefeld ist Gewinner des KlinikAward.

„Der Teich ist nahezu leergefischt“: Womit kann man im Wettbewerb noch auf sich aufmerksam machen? Online-Bewerbertage: Warum auch die gewählte Technik über den Erfolg entscheidet. Die Kampagnen „Teil des Ganzen“ und „Alltagshelden“: Was jetzt als Nächstes kommt. Innovative Videoformate: Sofagespräche über die Arbeit „auf Intensiv“.

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Online-Werbung – gezielt mit überraschenden Settings:
Welche Register man noch ziehen kann.
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Kein Gehalt? Was motiviert uns dann?

Was wir vom Ehrenamt lernen können.

Best Practice: Malteser Deutschland


Sarah Adolph, Referentin Verbandsentwicklung und Ulf Reermann, Vorstand Personal, Malteser Deutschland

50.000 Ehrenamtliche arbeiten bei den Maltesern. Wenn man nicht mit materiellen Anreizen locken kann, stellt sich noch klarer die Frage nach der Identifikation mit dem eigenen Tun. Welche Erkenntnisse über unbezahltes Engagement sind übertragbar auf bezahlte Arbeit? Gemeinsam mit den Maltesern blicken wir auf die Ergebnisse einer mehrjährigen Ehrenamtskampagne. Vom Ehrenamt lernen: Wie schafft man Rahmenbedingungen für begeisternde und erfüllende Arbeit?


Kein Gehalt? Was motiviert uns dann?
Was wir vom Ehrenamt lernen können.
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Komplexe Zusammenhänge auf den Punkt bringen

Eine der besten Expertinnen für strategische Visualisierung wird unseren Kongress begleiten.

 
Die Ergebnisse des „Graphic Recording“ von Susanne Ferrari stehen den Kongressteilnehmern zur Verfügung. 


 

Der Nutzen für Ihre Klinik

Von den Besten lernen – das ist der kurze Weg zum Erfolg. Durch unsere besondere Kongressmethode gehen Sie mit einer Fülle von konkreten Anregungen nach Hause.

Gezielt: Wir präsentieren Ihnen eine ganze Palette von Strategien und Umsetzungsbeispielen. Sie vertiefen dann in kleiner Runde mit den Projekten, die für Ihre Klinik relevant sein könnten.

Wirksam: Das Rad nicht immer selbst erfinden müssen. Von den Praxiserfahrungen anderer Kliniken profitieren. Schneller das eigene Konzept finden. Sackgassen vermeiden.

Erprobt: Ständig verbesserte Kongressmethodik. Kurze, optimal vorbereitete Interviews. Praxiserprobte „Blaupausen“. Keine langatmigen Power-Point-Referate.


 

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7./8.12.2021

Strategie-Seminar mit der Universität St. Gallen [mehr]


1.3.2022

Bewerbungsstart KlinikAward [mehr]


6.9.2022

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7./8.9.2022

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19.10.2022

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